Ausstellung im Konvikt Prüm

Liebe Fotofreunde,

gestern haben wir unsere mit viel Vorfreude, Einsatz, Spannung und Erwartung organisierte Ausstellung im Prümer Konvikt – Haus der Kultur wieder abgebaut. Dieser Abbau war auch mit etwas Wehmut verbunden, und Corona-bedingt konnten wir leider auch nicht in einer kleinen Abschlussfeier einen rückblickenden Austausch vornehmen.

Ich will euch hier nun einen kleinen persönlichen Eindruck diese Ausstellung vermitteln:

Die Organisation und Durchführung dieser Ausstellung war mit viel Arbeit und auch mit hohen Kosten verbunden. Voller Dank denke ich hierbei an unsere großartigen Unterstützer zurück:

Hier denke ich zuerst an Herrn Vierbuchen von der KEB Westeifel. Er hat uns beratend zur Seite gestanden und sehr großzügig mit Flyern, Broschüren und Pressemitteilungen unterstützt, so dass unsere ganze Region von Eupen und Malmedy über St. Vith, Prüm und Bitburg bis nach Daun, Wittlich, Trier und Bernkastel-Kues über unsere Ausstellung informiert war. Herr Vierbuchen hätte uns gemeinsam mit Herrn Saxler, dem Inhaber des Alten Backhauses in Bleialf, unserem Stammlokal auch bei der geplanten Vernissage mit Getränken und Fingerfood unterstützt – doch die Vernissage musste ja pandemiebedingt ausfallen.

Nicht zuletzt denke ich an Herrn Weinandy, der uns die Ausstellungsräume großzügig zur Verfügung stellte, mir beratend zur Seite stand und uns mit vollem Einsatz unterstützte.

Dafür sage ich auch an dieser Stelle unseren drei Sponsoren noch einmal herzlichen Dank – und ich weiß, dass alle Mitglieder des Fototreff Eifel die gleiche Dankbarkeit empfinden.

Sehr dankbar bin ich auch unserem ehemaligen Fototreff Eifel-Mitglied Joachim Fabry, der mir den Kontakt mit Herrn Vierbuchen vermittelt hatte.

Nachdem wir dann unsere Ausstellung aufgebaut hatten und unser Gesamtwerk begutachten konnten, waren wir zurecht stolz auf unsere Präsentation – für unser Empfinden ein echtes Highlight.

Ein weiteres Highlight war dann auch der ganzseitige Bericht über unsere Ausstellung in der Tageszeitung Trierischer Volksfreund, den ich über Frau Michaele Klinkhammer habe organisieren können.

Dann kam der 24. Oktober 2020. Statt einer Vernissage hatten wir dann für 12:00 Uhr eine kleine Feierstunde geplant. Zu dieser Feierstunde hatte ich eine Gitarrengruppe und zehn weitere Gäste organisiert – und ausgerechnet da wurde Prüm zu einem Corona-Hotspot. Den Musikanten und auch meinen Gästen hatte ich dann leider wieder absagen müssen. Ganz aber habe ich auf die Feierstunde nicht verzichten wollen, und so freue ich mich noch heute sehr, dass der Fachstellenleiter von der KEB, Herr Vierbuchen, und auch der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Prüm, Herr Johannes Kuhl, an dieser Feierstunde teilgenommen hatten. Mit ihrer Teilnahme, meiner Begrüßung- und Dankesrede, den anschließenden Reden von Herrn Vierbuchen und Herrn Kuhl hat unsere Feierstunde Glanz und Stil bekommen, und ich denke heute noch gerne an diese Stunde zurück.

Auch unsere Ausstellung stand im Schatten der Corona-Pandemie. Unsere Ausstellungsräume waren jedoch während der gesamten Ausstellungszeit geöffnet und auch sehr viel besucht, da die Räume den Zugangsbereich zur Städtischen Bücherei und weiterer öffentlicher Einrichtungen bilden.

Da ich räumlich nahe am Ausstellungsort wohne, bin ich unsere Ausstellung auch öfter besuchen gegangen, um zu schauen, ob noch alles in Ordnung ist und um im Bedarfsfall weitere Prospekte auszulegen. Dabei und bei persönlichen Begegnungen in Prüm habe ich für den Fototreff Eifel und seine Ausstellung viel Lob entgegennehmen dürfen. Dieses Lob gebe ich mit Stolz auch schriftlich an den ganzen Fototreff Eifel weiter. In diesen Gesprächen wurde vor allem die Vielseitigkeit der Motive, aber auch die einzelnen Interpretationen von „Nähe“ und die Perfektion der ausgestellten Bilder gelobt.

Gerhard Müller

Flyer

(C) Hubert Serve